Die Immobilienfinanzierung

Der Weg vom Immobilieninteressent zum Hausbesitzer ist kein einfacher Weg, etwas steinig, aber dennoch lohnend. Um Ihnen die Angst zu nehmen stehe ich mit Rat und Tat zur Seite.

Wie läuft der Kauf einer Immobilie ab?

Meistens zieht sich eine Baufinanzierung über mehrere Wochen oder sogar Monate und ist gespickt mit mehreren Verhandlungen und Terminen mit der Bank, dem Verkäufer, dem Architekten, etc. Wichtig ist es, vorab die Finanzen zu klären und ab Beginn einen Fachmann für Immobilienfinanzierungen in Anspruch zu nehmen.

Nach der Klärung des finanziellen Spielraums geht es darum die passende Immobilie zu finden. Ist diese gefunden geht es z.B. mit einem Finanzierungsvermittler wie mir darum die passende Finanzierung zu finden und zu gestalten (Zinsbindung, Zinssatz, Rate, bereitstellungsfreie Zeit, etc.)

Der nächste Schritt wäre ein Termin beim Notar, bei dem Sie als Käufer und der Verkäufer den Kaufvertrag unterschreiben. Der Kaufvertrag beim Notar sollte jedoch erst unterschrieben werden, wenn die Details der Finanzierung geklärt sind und alles passt.

Im Anschluss überweisen Sie das Geld an den Verkäufer, Notar und die Grunderwerbssteuer an das Finanzamt. Parallel veranlasst der Notar verschiedene Dinge, damit die Immobilie auf Sie als neuer Eigentümer übergeht.

Was muss ich bei einer Baufinanzierung beachten?

– Zinsbindung: Für wie lange möchte ich mir den Zinssatz sichern? Mittlerweile gibt es Zinsbindungen zwischen 1 und 30 Jahren. Je länger die Zinsbindung, desto höher der Zinssatz für die gesamte Laufzeit. In der heutigen Zeit ist eine Zinsbindung zwischen 10 und 20 Jahren üblich und zu guten Konditionen zu erhalten

– Zinssatz: der Zinssatz ist anhängig von mehreren Faktoren. Zinsbindung, Eigenkapital, Beleihungsauslauf, Höhe der möglichen Sondertilgung, bereitstellungszinsfreie Zeit, etc. Grob zusammengefasst ist der Zinssatz am „günstigsten“ je mehr Eigenkapital Sie einbringen.

– Sondertilgung: Mittlerweile sind Sondertilgung i.H.v. 5% vom Finanzierungsvolumen bei den meisten Banken ohne Zinsaufschlag inklusive. Wer jährlich mehr sondertilgen kann muss mit einem Zinsaufschlag rechnen.

– bereitstellungszinsfreie Zeit: Wird von einem Architekten oder einem Bauträger gebaut kann das Projekt „Haus“ schon mal mehrere Monate in Anspruch nehmen. Ist das Darlehen bei der Bank nach einer gewissen Zeit nicht komplett abgerufen, verlangen die Banken eine Art „Strafzins“. Bei einem Neubau oder Umbau muss deshalb eine lange bereitstellungszinsfreie Zeit mit der Bank verhandelt werden (6-12 Monate idealerweise).

– monatliche Gesamtrate: Sie als Kunde müssen beachten, dass die monatliche Belastung des Kredits nicht zu groß ist. Beim Besitz einer Immobilie muss man viele monatliche Kosten beachten und sollte sich nicht übernehmen. Natürlich berücksichtige ich als Vermittler die monatliche Rate, welche den Rahmen Ihres Geldbeutels nicht sprengen soll.

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